Ich krieg grad nix auf die Reihe, überhaupt nix brauchbares, was sich zu lesen lohnt, daher hab ich heute eine meiner eigenen Geschichten zerissen, die einfach nur grauenhaft war.
Teil zwei folgt irgendwann

Es war heiß und die Sonne stand im Zenit Im Zement wäre auch doof gewesen. Selbst die Möwen zogen es vor fernab in ihren Nestern in den Klippen zu Brüten, wo eine kühle Brise und Schatten die Luft erträglicher machte, anstatt über den Wellen ihre Kreise zu ziehen. Doch ein junges Mädchen stand unbeirrt am Strand und starrte auf die See hinaus jawohl, starr du kleines Mädchen, wirst du eine Mary Sue?. Wellen umspülten ihre Füße und machten die sengende Hitze etwas erträglich. Ja ne, überm Wasser ist es so warm, dass die Vögel nicht da sein wollen, aber am Strand geht es Wie gern würde sie mit ihrem großen Bruder nun da draußen sein, weit ab von dem Rest der Familie Ja klar, Großer Bruder nimmt kleie Schwester mit aufs Meer, dass ich nicht lache. Bei James, der die Erlaubnis bekommen hatte zusammen mit dem alten Mann aus dem Nachbardorf hinauszufahren und zu angeln. Sie konnte sich noch gut daran erinnern, als ihr Bruder aus dem Dorf, in dessen Nähe sie ihren Urlaub verbrachten, angerannt kam und seine Eltern von seinem Vorhaben berichtete.

Auf die Frage mit was er hinausfahren wollte erzählte James stolz „Er hat ein knallrotes Gummiboot.“ nein, nicht grün oder gelb, nein rot ist es *headdesk* und meinte natürlich den alten Angler, der ihn mitnehmen wollte.
Sie wusste, dass ihre Mutter James selten einen Wunsch verwehren konnte Och, Mamasöhnchen und so war es auch diesmal gewesen. Doch sie? Nein, auf sie wurde aufgepasst. Ätschebätsch Nesthäkchen Von jedem wurde sie bevormundet, selbst Albus verhielt sich gluckenhaft ihr gegenüber. Oh, wie sehr sie das hasste. Einzig und allein ihr Dad behandelte sie wie ein normaler Teenager. Und wie behandelt man Teenager? Mit Antibiotika? Doch wo war er, wenn man ihn den brauchte? Schon den gesamten Morgen war er nicht auffindbar. Ja, ich suche meinen Lieblingsstift auch schon den gesamten Morgen und die rechte geringelte Socke von gestern Und dass, obwohl sie wusste, was für ein Morgenmuffel ihr Vater eigentlich war. Irgendwie, war es seltsam. Schon die letzten Tage kam er ihr so seltsam vor. Völlig losgelöst, von der Erde. Oh nein, sag jetzt nicht, er hebt abSo zufrieden hatte sie ihn den Sommer über noch nicht erlebt. Nun ja, sie konnte es nicht ändern, aber ihre Mutter würde ihr auf keinen Fall erlauben, surfen zu lernen. Lily seufzte lautlos auf und ging zurück dem kleinen Häuschen, in dem sie ihre restlichen Ferien verbrachten. Wie klein ist wohl das Häuschen?

Wie nicht anders zu erwarten war, lümmelte Albus in einem Stuhl auf der Terrasse unter der Markise und Scorpius saß aristokratisch, wie es nur seiner Familie inne lag *augenbraunlupf*, auf dem Holzstuhl. So als wenn er ausdrücken wollte: Ich bin der König der Welt! Lily verstand es nicht, wie man stundenlang nur in dieser Position verharren konnte War Scorpius vielleicht nur eine Statue?, zumal dieser Stuhl alles andere als bequem waren, wie sie aus eigener Erfahrung wusste. Das Schachspiel, welches auf dem kleinen Beistelltisch zwischen den Jungs stand, zeugte davon, dass die Partie schon etwas länger andauerte, was vor zwei Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Albus hatte das Spiel gehasst, doch nachdem er Freundschaft mit Scorpius Malfoy geschlossen hatte, hatte er seine Meinung geändert. Och, wie süß Wie so in einigen anderen Dingen. Allerdings war es ihr immer noch ein Rätsel, wie die zwei so unterschiedlichen Jungen sich zusammen gerauft hatten. Naja, Umkleidekabine nach Quidditch, beide durchgeschwitzt, vor der Dusche, … Der Umstand, dass beide vom Hut in Hogwarts nach Ravenclaw geschickt wurden waren, tat bestimmt einiges mit bei, jedoch erklärte es bei weitem nicht diese tiefe Freundschaft.

Und das Scorpius mit Ihnen den Urlaub verbrachte war nun auch nicht mehr verwunderlich. Seine Eltern hatten sich Ende des letzten Jahres scheiden lassen. Seither besuchte auch sein Vater ihre Familie des Öfteren. Sie konnte sich noch gut daran erinnern, als Mister Malfoy zwischen den Tagen Oh, hatte lily ihre ersten … Ich will nen Blackout haben bitte bei ihnen zum Essen eingeladen und ihr Onkel Ron auf getaucht war. Er war alles andere als begeistert. Wie, Malfoy war nicht begeistert, oder Onkel Ron. Hmm, naja, ist ja auch egal, Hauptsache, das Porzellan ist zu Bruch gegangen, geht doch nichts über eine Anständige Rauferei zum Essen Wie hatte er Mister Malfoy genannt? Ja, Frettchen. Dad war fast ausgerastet und ihre Mutter hätte ihrem Onkel bald aus dem Haus geworfen. Lily verstand nicht, was denn los war. Es muss wohl noch einiges in der Vergangenheit geben, worüber ihre Eltern nicht gerne sprachen. Och, die sagen aber auch gar nix. Muss die arme Lily das alles aus zweiter Hand erfahren? Aber keiner erzählte auch nur ein Wort. Ja, es gab Bücher über die Schulzeit von Ihrem Dad und dem finalen Kampf, aber das war nur allgemeines Geschwafel.

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This entry was posted on Mittwoch, Juli 28th, 2010 at 22:34 and is filed under Schreiben. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

2 comments so far

1.  TalynSlytherin
Februar 11th, 2011 at 16:48

Hallo Vivianne,
bin gerade durch HPFA auf diese Seite gestoßen.

Und muss mich gerade noch vom Boden aufsammeln, vor lauer beömmeln. Ruf jemand den Notarzt!

Deine Kommentare sind absolut zum Grölen. Und dabei noch deine eigene Story!

LG
Talyn

2.  Muggelchen
April 2nd, 2011 at 13:18

Hallo Vivianne,

danke für den Link. Ich habe mich köstlich amüsiert. :) Verrisse sind mir sowieso am liebsten, wenn ein Autor sich seine eigenen Werke vornimmt, so wie hier. Wirklich gut gelungen! So einige Male musste ich grinsen :D

LG
Muggelchen

 

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